Die Transportbranche steht vor einem massiven Umbruch. Erfahren Sie hier, was die neuen Gesetze für Ihre Lieferketten bedeuten und wie die RapiGO Group Sie bei der Umstellung unterstützt.
Grenzenlose Flexibilität und schnelle Tür-zu-Tür-Zustellungen über Nacht – das waren bisher die großen Vorteile von leichten Nutzfahrzeugen (Transportern) in der Logistik. Doch ab dem 1. Juli 2026 ändert sich die Gesetzeslage drastisch. Die neuen Vorgaben werden zwei entscheidende Faktoren Ihrer täglichen Lieferketten massiv beeinflussen: Ihre Transitzeiten und die Transportkosten.

Diese zeitliche Streckung hat direkte mathematische Auswirkungen auf die Frachtraten:
1. Stehende Fahrzeuge kosten Geld: Während der 11-stündigen Zwangspause laufen die Fixkosten für Fahrer, Leasing und Versicherung in voller Höhe weiter.
2. Weniger Kilometer pro Woche: Da die produktive Kilometerleistung des Fahrzeugs um gut ein Drittel sinkt, müssen dieselben Betriebskosten auf deutlich weniger gefahrene Kilometer umgelegt werden.
3. Neue Hardware: Die gesetzlich vorgeschriebene Nachrüstung intelligenter Tachographen verursacht zusätzliche Kosten bei den Logistikunternehmen.
Ein merklicher Anstieg der Kilometerpreise im Express-Segment ist die unausweichliche Folge.
⚠️ Achtung: Der Markt sortiert sich neu. Wir raten dringend zur Vorsicht bei Anbietern, die Ihnen weiterhin Tarife und Express-Laufzeiten auf dem alten Niveau versprechen. Solche Zusagen sind nach der Umstellung weder rechtlich noch wirtschaftlich haltbar.
Wir bei der RapiGO Group lassen Sie mit diesen Herausforderungen nicht allein. Wir stehen für Transparenz und rechtssichere Logistiklösungen. Um sich optimal vorzubereiten, empfehlen wir Ihnen
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